Nächste Sitzung des Gemeinderates
Freitag, 08.05.2026
um 19:00 Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses
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Markt Kirchzell
28.04.2026
Aus der Gemeinderatssitzung vom 24.04.2026
Bekanntgabe Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung am 27.03.2026
Die Firma Leibfried, Bürgstadt erhielt den Auftrag zum Einbau einer WC-Anlage in die Alte Schule Ottorfszell zum Brutto-Angebotspreis i.H.v. 12.735,99 €.
Bericht zu Anfragen aus dem Gemeinderat
In der Sitzung des Marktgemeinderates vom 27.03.2026 wurden die Forstbetriebspläne vorgestellt. Bei der Abrechnung des Jahres 2025 hatte es Nachfragen seitens des Gemeinderates gegeben, die von der Verwaltung noch zu klären waren. Im Pressebericht war fälschlicherweise für die Leser der Eindruck entstanden, dass das hierfür zuständige Forstunternehmen Tecforst dafür verantwortlich sei. Dies ist jedoch keineswegs der Fall.
Die Verwaltung stellt hierzu fest, dass ein Holzeinschlag in Breitenbuch mit rund 6.000 fm zwar im Forsthaushalt 2025 begonnen wurde, der Holzverkauf sich aber erst in 2026 in den Einnahmen niederschlägt. So wurden die 6.000 fm von der Verwaltung dem Jahr 2025 zugeschrieben, wodurch der Eindruck entstand, dass die Holzeinnahmen zu gering ausgefallen sind. Die Holzmenge wurde jetzt von der Verwaltung berichtigt. Statt einem Holzeinschlag von knapp 12.000 fm sind jetzt für 2025 nur die korrekten 6.215 fm verbucht worden, was zu Einnahmen von 522.888,92 € in 2025 führt. Die Ausgaben beliefen sich auf 238.607,71 €, so dass sich ein erfreulicher Überschuss in Höhe von 284.281,21 € für das Jahr 2025 ergibt.
Haushalt 2026
Bürgermeister Stefan Schwab hielt folgende Haushaltsrede:
„Wir wollen alle Tage sparen und brauchen alle Tage mehr".
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
schon der deutsche Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe hat mit diesem Satz die Notwendigkeit ausgedrückt, mit den vorhandenen Mitteln sparsam umzugehen und auch die Bemühungen dokumentiert Gelder einzusparen.
„Wir wollen alle Tage sparen und brauchen alle Tage mehr".
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
auch wir sind diesem Spardiktat unterworfen, denn es ist unsere Aufgabe, mit den vorhandenen Haushaltsmitteln im Auftrag der Bürger sorgsam und verantwortungsbewusst umzugehen.
Wir haben diese Verpflichtung auch in diesem Jahr sehr ernst genommen und den Haushalt im Rahmen unserer Finanz- und Planungshoheit bei unserer Klausursitzung am 21. März sehr intensiv vorbereitet und diskutiert. In weiteren Besprechungen hat dann das Zahlenwerk, das wir heute verabschieden werden, den Feinschliff erhalten.
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
schauen wir uns zunächst den Verwaltungshaushalt, der den laufenden Betrieb abbildet, an. Bei den Einnahmen ist bei dem Einkommensteueranteil, der größten Einnahmeposition, bei einem Ansatz von 1.410.000 € eine Steigerung um gut 50.000 € gegenüber dem letztjährigen Ansatz von 1.358.000 € eingestellt. Bei den Schlüsselzuweisungen als zweitgrößter Einnahmeposition ist dagegen bei einem Ansatz 1.004.000 € ein Minus von gut 60.000 € gegenüber dem Haushaltsansatz 2025 von 1.067.800 € festzustellen. Den Gewerbesteueransatz haben wir, nicht zuletzt auch wegen der schwierigen wirtschaftlichen Gesamtlage, ebenfalls reduzieren müssen. Hier sind heuer als Ansatz 410.000 € vorgetragen. Im letzten Jahr betrug der Ansatz noch 570.000 €. Aus dem Gemeindewald erwarten wir in 2026 nach Abzug aller Ausgaben einen Gewinn in Höhe 230.000 €. Dies bedeutet, dass die Einnahmen aus dem Holzverkauf 2026 in etwa dem Ansatz des Vorjahres entsprechen.
Summa summarum müssen wir feststellen, dass die Einnahmen aus diesen vier größten Positionen gegenüber dem Haushaltsjahr 2025 um rund 170.000 € niedriger anzusetzen sind.
Um einen Ausgleich des Verwaltungshaushaltes hinzubekommen, haben wir auf der Ausgabenseite den größten Posten im Verwaltungshaushalt, die Personalkosten, mit „ganz spitzem Bleistift“ gerechnet. Gegenüber dem letztjährigen Ansatz von 1.945.000 € haben wir für 2026 den Ansatz um knapp 50.000 € auf 1.897.000 € reduziert.
Zur Kreisumlage ist festzustellen, dass der Landkreis in diesem Jahr seinen Haushalt bereits verabschiedet hat. Hier wurde nach langem Ringen erreicht, dass die Kreisumlage in 2026 „lediglich“ um 2 Prozentpunkte auf 49,9 Prozent erhöht wurde. Anfangs standen hier ganz andere prozentuale Erhöhungen im Raum. Nichts desto trotz bedeutet diese zweiprozentige Erhöhung, dass wir ausgehend von der letztjährigen Kreisumlage von rd. 1.235.000 € in 2026 rd. 165.000 € mehr zahlen müssen. Die Kreisumlage wird sich nämlich in 2026 auf 1.400.000 € belaufen.
Die Schulverbandsumlage ist aufgrund der Schülerzahlen von Kirchzell mit 111.000 € um 3.000 € niedriger als im Vorjahr.
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt, die in 2026 mit der Mindestzuführung von 213.000 € kalkuliert wurde, verbleibt mit 214.000 € aufgrund der bereits geschilderten geringeren Einnahmen und der höheren Kreisumlage auf dem Mindestzuführungsniveau. Hier möchte ich anführen, dass wir diese Mindestzuführung nur erreichen konnten, weil wir die einzelnen Ausgabeansätze ganz knapp bemessen haben.
Die sogenannte freie Finanzspanne als Gradmesser für die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde berechnet sich aus der Zuführung vom Verwaltungs- zum Vermögenshaushalt abzüglich der Tilgungen. Diese freie Finanzspanne beträgt in 2026 bei der angeführten Zuführung in Höhe von 214.000,00 € sowie den Tilgungsleistungen in Höhe von knapp 213.000,00 € somit nur noch gute 1.000,00 €, also wie im Vorjahr eine „schwarze Null“.
Um das sogenannte „bereinigte Ergebnis“ zu ermitteln wird dieser schwarzen Null bei der sogenannten „freien Finanzspanne“ noch die Investitionspauschale mit 133.000 € hinzugerechnet, sodass sich das „bereinigte Ergebnis“ auf knapp 135.000 € belaufen wird.
Unser Schuldenstand betrug zum 31.12.2025 2.804.000 €. Bei einer ordentlichen Tilgungsleistung in 2026 von 212.000 € werden sich die Schulden zum 31.12.2026 auf knapp 2.600.000 € belaufen, was einer Pro-Kopf-Verschuldung in Höhe von 1.179 € entspricht.
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
wenden wir uns nun dem Vermögenshaushalt zu, dem Teil des Haushaltes, in dem die für 2026 vorgesehenen Bauprojekte vorgetragen sind. Aus dem Jahr 2025 können wir für diese Vorhaben auf eine Rücklage in Höhe von 1,7 Mio. € zurückgreifen.
Bei unserer Klausursitzung am 21.03.2026 haben wir uns mit den geplanten Projekten befasst. So haben wir für den Neubau der Fahrzeughalle für die Freiwillige Feuerwehr Watterbach einen Betrag in Höhe von 490.000 € veranschlagt, wobei wir aber auch einen Zuschuss in Höhe von gut 160.000 € erwarten. Im Bereich des Feuerlöschwesens ist neben den alljährlich anfallenden Ersatzbeschaffungen heuer auch für die Planung des Umbaus des Feuerwehrgerätehauses in Kirchzell ein Ansatz von 30.000 € eingestellt.
Der zweite große Ausgabenposten ist für den Umbau des Bauhofgebäudes mit 450.000 € vorgetragen. Auf dieser Haushaltsstelle haben wir auch den Zuschuss über das Sonderinvestitionsbudget des Bundes mit 301.000 € veranschlagt.
Als dritten größeren Ausgabeposten haben wir für unsere Kanalisation insgesamt 350.000 € eingestellt. Diese verteilen sich auf die Planung der Gesamtentwässerungsanlage, sprich der neuen Kläranlage, als auch auf die Kanalbefahrungen.
Nach Ausführung dieser Maßnahme rechnen wir damit, dass wir Ende des Jahres 2026 noch eine Rücklage von rd. 400.000 € haben werden.
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
„Wir wollen alle Tage sparen und brauchen alle Tage mehr".
Zu diesem Satz von Johann Wolfgang von Goethe möchte ich feststellen, dass wir im Verwaltungshaushalt richtig gespart haben. Im Vermögenshaushalt müssen wir bei der Abwicklung unserer Projekte auch immer schauen, dass wir sorgsam mit den Mitteln umgehen.
Liebe Gäste, liebe Kolleginnen und Kollegen,
für die Erstellung des Haushaltsplanentwurfes und des Finanzplanes möchte ich mich bei unserer Kämmerin Christiane Bauer ganz herzlich bedanken. Der Dank geht auch an unseren Geschäftsleiter Mario Schneider, der in die Haushaltsaufstellung stets eingebunden war.
Euch allen, liebe Kolleginnen und Kollegen, danke ich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Haushaltsberatungen und bitte Euch jetzt, dem Haushalt 2026 in der vorgetragenen Form zuzustimmen.“
Kämmerin Christiane Bauer erläuterte, dass bereits im Vorjahr der Verwaltungshaushalt sehr stark durch die Überprüfung sämtlicher Ausgaben (Änderung Reinigungsrhythmus in der Schule, Streichung Investitionskostenförderung an Vereine, Kürzung Jubiläumsgeschenke usw.) entlastet wurde. Bemerkbar macht sich die Erhöhung der Kreisumlage um 2 % (+ 113.000 €), Tarifsteigerungen in Höhe von 2,8 %, Kosten für die Kanalreinigung im Rahmen der Kanalbefahrung (180.000 €) und geringere Schlüsselzuweisungen (-63.800 €).
Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer und Umsatzsteuer (+ 61.500 €), den Kindergartengebühren (+39.000 €) und den Wasserverbrauchsgebühren (+50.000 €) federn die gestiegenen Ausgaben zwar ab, können diese aber nicht komplett auffangen, weshalb weitere Ausgaben durch die Verwaltung auf ihre Notwendigkeit geprüft werden.
Die Ansätze im Verwaltungshaushalt wurden sehr sparsam kalkuliert. Trotzdem kann im Haushaltsjahr 2026 nur die Mindestzuführung erwirtschaftet werden.
Durch die Rücklagenentnahme in Höhe von 1,7 Millionen € können die Investitionen des Vermögenshaushalts 2026 noch gedeckt werden und eine erneute Rücklagenzuführung in Höhe von 399.000 € erwirtschaftet werden. Der Vermögenshaushalt 2026 ist durch den Bau der Fahrzeughalle für die Feuerwehr Watterbach (490.000 €), den Umbau des Bauhofs (450.000 €), sowie den Kosten für die Kanalbefahrung (200.000 €) geprägt. Die Investitionen der Finanzplanung 2027-2029 sind nur noch durch Kreditaufnahmen von insgesamt 1.425.000 € finanzierbar. Die durch die Kreditaufnahme fällig werdenden Zins- und Tilgungsleistungen belasten die kommenden Jahrzehnte deutlich.
Der Gemeinderat beschloss abschließend die Haushaltssatzung 2026.
Ehrenordnung
In der gemeindlichen Ehrenordnung ergab sich Anpassungs- und Regelungsbedarf bzgl. der Bürgermedaillen sowie der Voraussetzungen, die für deren Verleihung zu erfüllen sind. Gleiches galt für eine Ergänzung der bisherigen Praxis bei Vereinsjubiläen sowie bei den Regelungen bei Todesfällen.
Gemeinderat Frank Rudolph nahm Bezug auf § 11 Nr. 1 a) und d). Seiner Meinung nach sollten aktive Bürgermeister und Gemeinderäte sowie aktive Gemeindemitarbeiter bzgl. des Nachrufs in der Tageszeitung bzw. im Mitteilungsblatt gleich behandelt werden. 2. Bürgermeisterin Susanne Wörner würde den Nachruf bei einem aktiven Bürgermeister in der Tageszeitung veröffentlichen, bei aktiven Gemeinderäten- bzw. Mitarbeitern jeweils im Mitteilungsblatt. Gemeinderätin Anita Hofmann sprach sich ebenfalls für das Mitteilungsblatt aus. Gemeinderätin Brigitte Krug stimmte dem zu, würde jedoch bei aktiven Bürgermeistern die Tageszeitung wählen, da die auch überörtlich für die Gemeinde tätig sind. Das Gremium war mit dieser Differenzierung einverstanden und beschloss anschließend die neue Ehrenordnung, die zum 01.06.2026 in Kraft tritt.
Verkehrsspiegel
Aufgrund der Meldungen von Gemeinderat Stefan Schmitt sowie Gemeinderat Patrick Walter wurde angeregt, an verschiedenen Stellen Verkehrsspiegel anzubringen. Es galt nun festzulegen, ob an den vorstehend genannten Stellen Verkehrsspiegel auf Kosten des Marktes Kirchzell beantragt und aufgestellt werden sollen. Der Kostensatz für den Kauf und die Montage eines Verkehrsspiegels liegt laut Staatlichem Bauamt zwischen 350 € und 450 €, je nach gewählter Ausführungsart des Verkehrsspiegels. Die Zuständigkeit für die Verkehrssicherheit von Verkehrsspiegeln liegt grundsätzlich beim Träger der Straßenbaulast. Dies wäre im vorliegenden Fall einmal der Freistaat Bayern (St 2311), bei den Ortsstraßen der Markt Kirchzell und der Kreisstraße MIL 7 nach Watterbach der Landkreis Miltenberg.
Gemeinderat Peter Schwab sah an der Kreuzung Wildenburgstraße/Forsthausenstraße keine Notwendigkeit eines Verkehrsspiegels. Durch die Unübersichtlichkeit an dieser Stelle würden die Leute extra langsam und vorsichtig fahren. Gemeinderat Rudi Frank informierte, dass dort mal ein doppelter Verkehrsspiegel gewesen sei. Die Autos würden sehr schnell vorbeifahren, aufgrund der Rechts-vor-Links-Regelung bestünde hier eine Unfallgefahr. Er persönlich brauche den Verkehrsspiegel jedoch nicht. Gemeinderat Alfred Schwarz verwies auf einen bestehenden Verkehrsspiegel an der Kreuzung Wildenburgstraße/Hauptstraße. Dieser sei in seiner Funktion eingeschränkt, es müssten zwei Bäume zurückgeschnitten werden. Auch beim Verkehrsspiegel an der Marktplatzhalle sehe man nur das Zebrastreifenschild, wenn man nach links schaue. Dieser sollte höhergesetzt werden. Gemeinderat Stefan Schmitt fand den Spiegel an der Kreuzung Watterbacher Straße/Friedhofstraße sehr wichtig, es sei dort nur eine Frage der Zeit, bis ein Unfall passiere. Hinsichtlich der bestehenden Zick-Zack-Markierung an der Einmündung Frühlingstraße/Hauptstraße teilte er mit, dass diese nichts bringe. Es werde trotzdem auf der Markierung geparkt. Man sollte daher die Kommunale Verkehrsüberwachung verstärkt einsetzen, auch mal zu anderen Zeiten.
Unter Berücksichtigung der eingeholten Stellungnahmen der Straßenverkehrsbehörde und des Staatlichen Bauamtes Aschaffenburg beschloss der Gemeinderat an der Zufahrt zu den Anwesen Amorbacher Str. 3 und 4 – St 2311 einen und an der Einmündung Wildenburgstraße/Forsthausenstraße einen doppelten Verkehrsspiegel anzubringen. Hinsichtlich eines Verkehrsspiegels an der Kreuzung Friedhofstraße/ Watterbacher Straße wurde die Verwaltung beauftragt, einen Ortstermin mit dem Straßenbaulastträger zu vereinbaren, mit dem Ziel, dass ein Verkehrsspiegel angebracht wird. An der Einmündung Odenwaldstraße/Hauptstraße (gegenüber der Sirene) sowie Frühlingstraße/Hauptstraße wird kein Verkehrsspiegel angebracht.
Amtsblatt
Die vier Kommunen des gemeinsamen Amts- und Mitteilungsblattes – Amorbach, Kirchzell, Schneeberg und Weilbach – stellen zum 01.05.2026 auf ein ausschließlich digitales Amtsblatt um. Die amtlichen Veröffentlichungen erfolgen ab dann ausschließlich digital auf den Webseiten der Gemeinden. Im Amtsblatt vom 21.04.2026 erfolgte bereits die entsprechende Bekanntmachung. Das bisherige analoge Amts- und Mitteilungsblatt wird auf freiwilliger Basis als bloßes Mitteilungsblatt weitergeführt und auch – ebenfalls als freiwillige Leistung der Kommunen – weiterhin in die Haushalte verteilt; allerdings wird es hinsichtlich der Verteiltage ab voraussichtlich Juli 2026 Änderungen geben.
Glasfaserausbau
Die GlasfaserPlus GmbH möchte planmäßig Anfang Mai 2026, voraussichtlich am 04.05.2026, mit dem Glasfaserausbau im Kernort Kirchzell beginnen. Bauausführende Firma ist die Euronet Bau GmbH, Flörsheim am Main. Das Ausbaugebiet ist in sog. Netzverteilerbereiche (NVt-Bereiche) eingeteilt, die nach und nach ausgebaut werden. Begonnen werden soll im NVt-Bereich 1636, welcher die Schulstraße sowie einen Teil der Ortsstraße In den Brunnenäckern sowie des Preunschener Wegs umfasst. Alle Anwohner der auszubauenden Gebiete werden rechtzeitig vorher per Hauswurfsendung durch die Euronet über den Ausbau informiert. Die Anwohner, die zuvor bei der Telekom einen Glasfaseranschluss gebucht haben, sollten sich dann mit der Euronet in Verbindung setzen, um im Rahmen eines Termins die Ausführung des Hausanschlusses zu klären. Der Markt Kirchzell informiert die Bevölkerung zusätzlich entsprechend der vorliegenden Informationen fortlaufend auf seiner Homepage (Rubrik Gewerbe + Bauen – Glasfaserausbau in Kirchzell) sowie über die Odenwald-Allianz-App.
Verabschiedung
Bürgermeister Stefan Schwab verabschiedete die Gemeinderäte Anita Hofmann, Brigitte Krug, Josef Schäfer und Peter Schwab. Außerdem verabschiedete er den Ortsprecher Sebastian Menger. Er würdigte ihre in dieser Zeit erbrachten Leistungen.
2. Bürgermeisterin Susanne Wörner verabschiedete Bürgermeister Stefan Schwab und würdigte seine Verdienste und Leistungen in den letzten 18 Jahren als Bürgermeister.
Eine offizielle Verabschiedungsveranstaltung folgt.
Kategorien: Gemeinderat Kirchzell