Bayerischer Untermain

Geo-Naturpark Bergstrasse-Odenwald

12.03.2012

PressemitteilungAus der Gemeinderatssitzung am 02.03.2012


 

Aus der Gemeinderatssitzung vom 02.03.2012
 
Bekanntgabe der Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung am 10.02.2012
·         Bürgermeister Stefan Schwab gab bekannt, dass die Köhler & Wallace GmbH, Kirchzell, zum Angebotspreis von 9.785,97 € den Auftrag zur Pflege der gemeindlichen Grünflächen in der Jahren 2012 und 2013 in jeweils sechs Mähdurchgängen erhalten habe. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Grünflächen:
Spielplätze Flurstraße, Hauptstraße, Im Sand, Raiffeisenring und Buch, die Grünflächen an der Schule, am Rathaus, am Pfarrheim und der Kirche, am Friedhof Kirchzell, am Wohngebäude Odenwaldstraße 5, die Anlage an der Einmündung Watterbacher Straße, den Friedhof Buch, den Dorfplatz Buch, die Grünfläche am Watterbacher Haus und den Bolzplatz Preunschen
Außerdem wird die Böschung an der Hauptstraße vor der Einmündung der Watterbacher Straße zweimal jährlich gemäht.
·         Außerdem hat das Ingenieurbüro Johann und Eck, Erfstraße 31 a, 63927 Bürgstadt, den Auftrag zur Planung und Durchführung der Generalsanierung der Schule Kirchzell mit Integration des Kindergartens im Erdgeschoss und Einbau einer Krippengruppe erhalten. Baubegleitend wird ein Gremium eingerichtet, dem neben dem 1. Bürgermeister je ein Vertreter jeder Fraktion angehört und das befugt ist, in dringenden Fällen Entscheidungen zu Vergaben, Nachträgen und Ausführungen zu treffen, um den Baufortschritt zu gewährleisten. In der Sitzung benannten die Fraktionen folgende Vertreter für dieses Gremium:
Gemeinderat Alfred Schwarz (CSU), Gemeinderat Rudi Frank (FW) und 3. Bürgermeister Karl-Heinz Klingenmeier (SPD). Zusätzlich in das Gremium berufen werden die Leiterin des Kindergartens und der Schulleiter.
 
Genehmigung der Forstbetriebspläne 2012
Revierleiter Markus Opitz berichtete über das Ergebnis des Forsthaushaltes 2011, der mit einem Gesamtholzeinschlag von 7.400 Festmetern und einem Überschuss von 89.113,00 € abgeschlossen hat.
Im Einzelnen stellt sich das Ergebnis wie folgt dar:
Abrechnung des Forsthaushaltes 2011:
- Gesamtergebnis: -

 
Planung/Ansatz
Ergebnis
 
Einnahmen
159.475 €
175.698 €
=    110 %
Ausgaben
83.800 €
86.585 €
=    103 %
Überschuss
75.675 €
89.113 €
=    118 %

 

 
Planung/Ansatz
Ergebnis
 
Holzeinschlag gesamt
7.347 fm
7.410 fm
101 %
·         in Eigenregie
0 fm
0 fm
0 %
·         von Unternehmern
7.347 fm
7.410 fm
101 %
·         Käferholz
900 fm
0 fm
---
·         Sturmholz
965 fm
0 fm
---

 
Jahresergebnisse 2005 - 2011

2005
2006
2007
2008
2009
2010
2011
67.300 €
68.500 €
89.900 €
77.321 €
62.400 €
68.372 €
89.113€

 
Abwicklungen in 2011 über die Forstbetriebsgemeinschaft

Waldarbeiten/Aufarbeitung
129.461 €
Holzrücken
31.181 €
Wegeunterhaltung
20.194 €
Entrinden
973 €
Summe (brutto)
181.809 €

 
Für das Jahr 2012 ist folgender Haushaltsansatz für den Forstbetrieb des Marktes Kirchzell vorgesehen:
 
Aufstellung des Forsthaushaltes 2012:

Fällungsplan 2012:
Gesamtholzeinschlag:
7.433 fm
 
 
              davon Kiefern
3.220 fm
 
 
                        Fichten
1.995 fm
 
 
                        Buchen
685 fm
 
 
                        Lärchen
485 fm
 
 
                        Eichen
65 fm
 
 
 
6.450 fm
verwertbares Holz
 
 
983 fm
nicht verwertbares Holz
Bestandspflege:
 
 
 
 
Altdurchforstung
4.833 fm
 
 
Jungdurchforstung
1.790 fm
 
 
Endnutzung
695 fm
 
 
Jungpflege
40 fm
 
 
Kalamitäten
75 fm
7.433 fm
Holzarten:
 
Profilzerspaner
 
2.085 fm
 
 
Stammholz
2.900 fm
 
 
Industrieholz lang
1.055 fm
 
 
Industrieholz kurz
410 fm
6.450 fm
 
Eigenregie
0 fm
 
 
Selbstwerber
6.450 fm
 
 
Nicht verwertbares Holz
983 fm
7.433 fm
 
 
Brennholz
 
980 Ster
 
 
 
Hiebsfläche gesamt
 
81 ha
 
 
größte Einzelfläche
33,7 ha
IV 3 1 Schönette

Der Absatz des Holzes wird durch Vorverträge über die Forstbetriebsgemeinschaft Miltenberg (FBG) gesichert. Erst dann wird der jeweilige Holzeinschlag nach den Verkaufsmöglichkeiten durchgeführt.

Waldbauliche Investitionen 2012
10.050 €
   Gesamt
 
davon
500 €
   Bestandsbegründung
 
 
7.900 €
   Pflege ohne Ertrag und Astung
 
 
650 €
   Waldschutz
 
 
1.000 €
   Sonstiges
 
 
 
 
 
Wegebauplan 2012
21.000 €
   Gesamt  
davon                                                                                                                        
0 €
   Unterhaltung von Zuschusswegen
 
21.000 €
   Allgemeine Wegeunterhaltung
 

- Gesamtansätze 2012: -

 
Planung/Ansatz
Einnahmen
179.500 €
Ausgaben
75.140 €
Überschuss
104.360 €

 
Anschließend gab Revierleiter Markus Opitz einige Informationen zum aktuellen Holzmarkt. Gemeinderat Heinz Herkert (FW) fragte nach, ob die Bewirtschaftung mit eigenen Kräften oder durch Unternehmen günstiger sei. Revierleiter Markus Opitz schätzte die Wirtschaftlichkeit etwa gleich ein, kündigte aber die Vorlage einer genaueren Gegenüberstellung an. Gemeinderat Rudi Frank (FW) stellte fest, dass keine Einnahmen für die Lieferung von Holz für die Holzhackschnitzelheizungsanlage der Wärmeversorgung Amorbach GmbH im Forstbetriebsplan ausgewiesen seien. Bürgermeister Stefan Schwab teilte dazu mit, dass aus dem Gemeindewald kein Holz für die Wärmeversorgung Amorbach GmbH angeboten werde, da die Konditionen für Hackschnitzel ungünstig seien und das Holz als Industrieholz günstiger verkauft werden könne. 3. Bürgermeister Karl-Heinz Klingenmeier (SPD) regte an, die verschiedenen Nutzungsarten des Holzes anhand von bildlichen Darstellungen zu erläutern. Gemeinderat Rudi Frank schlug dazu die Besichtigung eines Sägewerkes vor. Gemeinderat Peter Schwab (CSU) fragte nach, wie der Erlös aus dem Brennholzverkauf im Verhältnis zum Verkauf an die Industrie liege. Revierleiter Markus Opitz teilte mit, dass der Verkauf an die Industrie mit 43,00 € bis 54,00 € pro Ster einen etwas höheren Erlös bringe als der Brennholzverkauf mit 45,00 € pro Ster. Gemeinderat Rudi Breunig (CSU) hielt den geringeren Erlös aus dem Brennholzverkauf für vertretbar, da der Erwerb von Brennholz im Interesse der Bürger des Marktes liege. Der Brennholzpreis solle vorerst beibehalten werden. Gemeinderat Kurt Schuhmacher (SPD) bezog sich auf eine Veröffentlichung in der Presse und fragte nach, ob im Gemeindewald Kirchzell ein Waldumbau von Fichte in Laubwald stattfinde. Revierleiter Markus Opitz erläuterte, dass nach wie vor im Gemeindewald Fichten vorhanden seien und diese auch nicht geschlagen würden, wenn eine Verwertung nicht sinnvoll sei. Lediglich auf staunassen Böden in den Höhenlagen (z.B. Breitenbuch) bestehe erhebliche Windwurfgefahr, da die Fichten als Flachwurzler diesen Boden nicht durchwurzeln könnten. Zurzeit führe der Freistaat Bayern Forschungen durch, welche Baumarten im Hinblick auf den Klimawandel für die Zukunft geeignet seien. Gemeinderat Wolfgang Schneider (CSU) fragte an, ob die Einstellung von Waldarbeitern wieder vorgesehen sei. Revierleiter Markus Opitz hielt die Bewirtschaftung mit Unternehmen für sinnvoller, da die Flexibilität größer sei. Für kurzfristig notwendige Einsätze könnten zwei Bauhofmitarbeiter als ausgebildete Forstwirte eingesetzt werden. Gemeinderat Wilfried Herkert (FW) hielt auch im Hinblick auf den Einsatz großer Maschinen die Zusammenarbeit mit Unternehmen für die bessere Lösung. Revierleiter Markus Opitz stellte abschließend fest, dass der Gemeindewald in einem guten Zustand sei und Bürgermeister Stefan Schwab erklärte, dass ein nachhaltiger Umbau zum Mischwald erfolge. Der Gemeinderat genehmigte den Holzernteplan, den Forstkulturplan (waldbauliche Investitionen) und den Wegebauplan für den Gemeindewald Kirchzell im Forstwirtschaftsjahr 2012 ohne Einwendungen.
 
Anpassung des Stundensatzes für geleistete Bauhofstunden
Für geleistet Bauhofstunden wird seit dem Jahre 1999 ein Satz von 26,85 € pro Stunde (vormals 52,50 DM) zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer von 7 % berechnet. Bei der Aufteilung und Verrechnung der Bauhofstunden für 2011 auf die einzelnen Haushaltsstellen wurde errechnet, dass die tatsächlichen Personalkosten mit einem Stundensatz von 28,55 € den bisherigen Verrechnungssatz von 26,85 € erstmals überschritten haben. Auf Vorschlag der Verwaltung beschloss der Gemeinderat zur Deckung der Personalkosten den zu verrechnenden Stundensatz für eine geleistete Bauhofstunde ab dem 01.03.2012 auf 30,00 € anzuheben. Gemeinderat Heinz Herkert (FW) wies in diesem Zusammenhang auf die hohen Kosten für die Grünflächenpflege und die Instandhaltung der Wohnungen hin. Bürgermeister Stefan Schwab sicherte hier eine Klärung und eine Information zu. Gemeinderat Kurt Schumacher (SPD) fragte an, ob das Personal für den Winterdienst ausreiche, nachdem keine Waldarbeiter mehr beschäftigt würden. Bauhofleiter Markus Opitz hielt die Personaldecke für ausreichend, um den Winterdienst ordnungsgemäß zu erledigen.
 
Bestätigung der Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Preunschen
Der Gemeinderat bestätigte den wiedergewählten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Preunschen Wolfgang Böhle und den neugewählten stellvertretenden Kommandanten Josef Ruppert. Die Bestätigung des stellvertretenden Kommandanten wurde mit der Maßgabe erteilt, dass er innerhalb eines Jahres den Lehrgang „Leiter einer Feuerwehr“ an der Staatlichen Feuerwehrschule besucht. Verdienstausfall und Reisekosten dafür übernimmt die Gemeinde.
 
Erdverkabelung der Stromversorgung in Watterbach;
Die E.ON Bayern hat Planentwürfe für die Verlegung der Trafostation und die Erdverkabelung in Watterbach vorgelegt. Nach diesen Planungen wären in Teilbereichen der Straße nach Breitenbuch, im Kirchzeller Weg sowie auf einer Teilstrecke der Schrahmühlstraße im Zuge dieser Maßnahme auch Erdverkabelungen der Straßenbeleuchtung sinnvoll. Außerdem müssten die Überspannungslampe beim Gasthaus Meixner, der Wandarm am Anwesen Volker Repp sowie der Wandarm am Anwesen Gerhard Schneider gegen Alumastleuchten ausgetauscht werden. In der Schrahmühlstraße sollte zusätzlich ein weiterer Alumast mit Leuchte aufgestellt werden. Der Kostenanteil für die Erdverkabelung der Straßenbeleuchtung sowie den Austausch der drei vorhandenen Straßenlampen und die Errichtung einer weiteren Leuchte würden nach einer Grobkalkulation der E.ON Bayern AG Gesamtbruttokosten von 23.787,64 € verursachen. Der Aufwand ist als Verbesserungs- und Erneuerungsmaßnahme ausbaubeitragsfähig, wenn mehr als 25 % der Anlage erneuert werden, da die Straßenbeleuchtung älter als 20 Jahre und damit erneuerungsbedürftig ist.
Im Zuge dieser Maßnahme sollten auch die Vorarbeiten für eine mögliche Verlegung von Glasfaserkabel berücksichtigt werden. Welche technischen Anforderungen hierzu zu erfüllen sind, wird die Verwaltung mit der Deutschen Telekom klären.
Bürgermeiste Stefan Schwab kündigte an, dass zur Information der Bürger des Ortsteiles Watterbach über die geplante Maßnahme und die möglichen Kostenfolgen am 15.03.2012 um 19.00 Uhr im Gasthaus „Zur Einkehr“ eine Bürgerversammlung stattfindet, an der der Planer der E.ON Bayern AG ebenfalls teilnimmt.
 
Ortsdurchfahrt Kirchzell
Bürgermeister Stefan Schwab berichtete dem Gemeinderat, dass er mündlich beim Staatlichen Bauamt Aschaffenburg auf den schlechten Zustand der Staatsstraße St 2311 im Bereich der Ortsdurchfahrt hingewiesen und einen baldigen Ausbau gefordert habe. Das Staatliche Bauamt, Herr Biller, habe diesen Wunsch als gerechtfertigt anerkannt und mittelfristig einen Ausbau zugesagt.
Nachdem die Überprüfung der Kanalkonzeption im Rahmen der Schmutzfrachtberechnung ergeben hat, dass keine zusätzlichen Regenbehandlungsbauwerke in Kirchzell gebaut werden müssten, sei ein baldmöglichster Ausbau der Staatsstraße anzustreben.
Wie Bürgermeister Schwab mitteilte, werde auch seitens der Bürgerschaft ein alsbaldiger Ausbau gefordert, da insbesondere für die Anlieger aufgrund der schlechten Fahrbahnverhältnisse erhebliche Belästigungen gegeben seien. Die Verwaltung werde deshalb beim Staatlichen Bauamt Aschaffenburg einen schnellstmöglichen Ausbau der Ortsdurchfahrt schriftlich beantragen. Der Gemeinderat begrüßte diese Initiative der Verwaltung. Gemeinderat Kurt Schumacher (SPD) fragte nach, ob die Wasserleitung im Zuge des Ausbaus der Ortsdurchfahrt erneuert werden müsse. Dies hat Bürgermeister Stefan Schwab bestätigt. Gemeinderat Frank Rudolph (FW) forderte eine frühzeitige Beteiligung der Bürger.
 
Einsatz des Disco-Busses am Faschingswochenende im Raum Amorbach
Geschäftsleitender Beamter Reinhold Koch berichtete über den Einsatz des Disco-Busses am Faschingswochenende im Raum Amorbach und stellte die Abrechnung vor. Die Kosten für die Einzelfahrt betrugen 77,00 €, was bei fünf Fahrten insgesamt 385,00 € ausmachte. Das eingenommene Fahrgeld betrug bei 1,50 € pro Fahrgast 156 €. Der Restbetrag in Höhe von 229,00 € wurde wie vereinbart auf die vier beteiligten Gemeinden Amorbach, Kirchzell, Schneeberg und Weilbach verteilt, was für jede Gemeinde einen Zuschussbetrag in Höhe von 57,25 € (2010: 59,63 €) bedeutete. Bei fünf Fahrten haben insgesamt 104 Personen den Disco-Bus genutzt, was einen Schnitt von 21 Personen pro Fahrt ergibt. Auch bei kommenden Veranstaltungen wird sich die Gemeinde Kirchzell an dieser Einrichtung beteiligen.
 
Einsatz von Bussen bei Veranstaltungen
Gemeinderat Heinz Herkert (FW) begrüßte grundsätzlich den Einsatz von Bussen bei Veranstaltungen wie dem Kreisfaschingszug oder der Michaelismesse, rügte aber die verhältnismäßig hohen Kosten für Familien und regte an, auf günstige Familientarife hinzuwirken.
 
Straßeneinlauf in der Odenwaldstraße
Gemeinderat Frank Rudolph (FW) informierte, dass ein Straßeneinlauf am Anwesen Josef Kunz in der Odenwaldstraße abgesenkt sei und bat darum, dort eine Warnbake aufzustellen.
 
Erdverkabelung Buch
Gemeinderat Rudi Frank (FW) fragte nach, warum lediglich bei dem Grundstück Jost in Buch eine Erdverkabelung vorgenommen worden sei. Bürgermeister Stefan Schwab informierte, dass mit den anderen Anliegern Gespräche geführt worden seien, diese allerdings keine Erdverkabelung gewünscht hätten.
 
Ausbau des Preunschner Wegs
Gemeinderat Rudi Frank (FW) sprach nochmals die Glättebildung bei Pflaster an und schlug vor, die Ausführung des Preunschner Wegs nochmals zu überdenken. Gemeinderat Joachim Kunz (CSU) ergänzte, dass Pflaster bei Belastung durch schwerere Fahrzeuge verschoben werden könne. Gemeinderat Wilfried Herkert (FW) schilderte andere Erfahrungen, wonach die Glättebildung bei Asphalt größer sei, da das Pflaster schneller trockne. Bürgermeister Stefan Schwab wies darauf hin, dass nach dem Beschluss vom 10.02.2012 zur Ausführung des Preunschner Wegs unmittelbar die Ausschreibung erfolgt sei und daher Pflasterarbeiten ausgeschrieben worden seien. Gegebenenfalls müsse man nach der Submission nochmals über die genaue Ausführung diskutieren.
 
Ehemalige Schule Ottorfszell
Gemeinderat Wilfried Herkert (FW) berichtete, dass das Dach der ehemaligen Schule in Ottorfszell undicht sei. Bürgermeister Stefan Schwab teilte mit, dass dies der Verwaltung bekannt sei und die ortsansässigen Zimmerer beauftragt seien, eine Lösung für die Reparatur zu suchen und ein Angebot für die notwendigen Reparaturarbeiten zu erstellen.
 
Rinnenpflaster vor dem Anwesen Buch 32
3. Bürgermeister Karlheinz Klingenmeier (SPD) bedankte sich, dass der Bauhof das abgesenkte Rinnenpflaster vor seinem Anwesen Buch 32 gehoben habe.
 
Radweg Amorbach
Gemeinderat Heinz Herkert (FW) beanstandete, dass ein Kunststoffrohr am Anfang des Radwegs nach Amorbach freigelegt sei und bat darum, diesen Zustand zu beheben.
 
Fußweg Raiffeisenring - Hauptstraße
Gemeinderat Heinz Herkert (FW) bat darum, den Schotterbelag des Fußwegs vom Raiffeisenring zur Hauptstraße zu ergänzen.
 
Kreisstraße Preunschen – Mörschenhardt
Ortssprecherin Elke Schippler beanstandete die Schlaglöcher auf der Kreisstraße von Preunschen nach Mörschenhardt und bat darum, sich für deren Beseitigung einzusetzen.
 
Schneekettenverbrauch für den Schlepper
Gemeinderat Rudi Frank (FW) fragte nach, wie viel Sätze Schneeketten bisher für den Schlepper verbraucht worden seien. Revierleiter Markus Opitz gab bekannt, dass im Winter 2011 ein Satz Ketten verschlissen worden sei.